Selbsthilfegruppen Halle-Saalekreis

Alkoholkranke und deren Angehörige
Alter und Senioren
Ausländer / Migranten
Behinderungen
Chronische Erkrankungen
Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen
  • Adipositas (OP und Diät)
  • Bariatrische OP
  • Diabetes plus 1
  • Diabetes plus II
  • Hermansky-Pudlak-Syndrom (HPS)

    Kontakt über Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis
    Nähere Informationen zum Krankheitsbild auf der Homepage der Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis

  • Leben mit Mukoviszidose
  • Lipödem bei Frauen, Halle
  • Lipödem, Halle

    Das Lipödem (von altgriech. „Fettschwellung“, aus λίπος lípos „Fett“ und οἴδημα, oídēma, „Schwellung“; in der Umgangssprache fälschlich auch als „Reithosenfettsucht“, „Reiterhosensyndrom“ oder „Säulenbein“ bezeichnet) ist eine voranschreitende Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch die atypische, symmetrische Häufung von Fettgewebe seitlich an den Hüften und Oberschenkeln und kann aus der Lipohypertrophie hervorgehen. Weiterhin können die Oberarme und im späteren Verlauf auch die Unterschenkel, Unterarme und der Nacken betroffen sein.  Die mit der Krankheit einhergehenden Schwellungen aufgrund der Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem (Ödem) können mit Schmerzen und Druckempfindlichkeit sowie der Neigung zu blauen Flecken einhergehen.
    Es liegt primär keine Schädigung des Lymphsystems vor, im weiteren Verlauf kann dieses jedoch durch die erhöhte Verletzlichkeit und Entzündungsbereitschaft des Fettgewebes geschädigt werden und somit die Ödembereitschaft erhöht werden.

    Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf, nach der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder im Klimakterium. Hormonelle Veränderungen und Gewichtszunahme werden als Ursachen vermutet, ebenso eine genetische Prädisposition.
    Das Lipödem ist nicht die Folge von Übergewicht. Es ist im Bereich seitlich an den Hüften und Oberschenkeln angesiedelt, wo eine Gewichtsreduktion generell wenig erfolgversprechend ist. (https://de.wikipedia.org/wiki/Lipödem)

    Betroffene Frauen möchten in Halle nun eine Selbsthilfegruppe gründen und sich so austauschen und gegenseitig Kraft und Unterstützung geben.

    Treffpunkt

    PARITÄTISCHE Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis,
    Merseburger Str. 246, 06130 Halle

    Die Treffen finden jeden 3. Donnerstag im Monat, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr statt.

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  • SHG Alpha 1

    Unter Alpha 1 versteht man einen Antitrypsin Mangel

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Essstörungen
Gesundes Leben
Innere Erkrankungen
Kinder, Frauen und Familie, Sexualität
Krankheits- bzw. gesundheitsbezogene Angehörigengruppen
Krebserkrankungen
Neurologische und orthopädisch-neurologische Erkrankungen
Psychische Erkrankungen und psychosoziale Probleme
Rheumatische Erkrankungen
Sinnesschädigungen
Sonstige Selbsthilfegruppen und Initiativen
  • AIDS-Hilfe Halle e.V.
  • Arbeitskreis Medizingeschädigter e.V., Bundesverband AKMG e.V.
  • Beratung zur Patientenverfügung
  • Beratungs- und Begegnungsstätte Bürgerladen e.V.
  • Courage e.V., Schuldnerberatung
  • Essstörungsgruppe

    Eine SHG bei derAWO Suchtberatung Halle

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  • Humanistischer Regionalverband Halle-Saalekreis e.V.
  • Lipödem, Halle

    Das Lipödem (von altgriech. „Fettschwellung“, aus λίπος lípos „Fett“ und οἴδημα, oídēma, „Schwellung“; in der Umgangssprache fälschlich auch als „Reithosenfettsucht“, „Reiterhosensyndrom“ oder „Säulenbein“ bezeichnet) ist eine voranschreitende Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch die atypische, symmetrische Häufung von Fettgewebe seitlich an den Hüften und Oberschenkeln und kann aus der Lipohypertrophie hervorgehen. Weiterhin können die Oberarme und im späteren Verlauf auch die Unterschenkel, Unterarme und der Nacken betroffen sein.  Die mit der Krankheit einhergehenden Schwellungen aufgrund der Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem (Ödem) können mit Schmerzen und Druckempfindlichkeit sowie der Neigung zu blauen Flecken einhergehen.
    Es liegt primär keine Schädigung des Lymphsystems vor, im weiteren Verlauf kann dieses jedoch durch die erhöhte Verletzlichkeit und Entzündungsbereitschaft des Fettgewebes geschädigt werden und somit die Ödembereitschaft erhöht werden.

    Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf, nach der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder im Klimakterium. Hormonelle Veränderungen und Gewichtszunahme werden als Ursachen vermutet, ebenso eine genetische Prädisposition.
    Das Lipödem ist nicht die Folge von Übergewicht. Es ist im Bereich seitlich an den Hüften und Oberschenkeln angesiedelt, wo eine Gewichtsreduktion generell wenig erfolgversprechend ist. (https://de.wikipedia.org/wiki/Lipödem)

    Betroffene Frauen möchten in Halle nun eine Selbsthilfegruppe gründen und sich so austauschen und gegenseitig Kraft und Unterstützung geben.

    Treffpunkt

    PARITÄTISCHE Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis,
    Merseburger Str. 246, 06130 Halle

    Die Treffen finden jeden 3. Donnerstag im Monat, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr statt.

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  • Positiv Leben, Menschen mit HIV und Migrationshintergrund
  • Verlassene Eltern, Halle
  • Weißer Ring e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt
  • Weißer Ring, Außenstelle Halle (Stadt)
Suchterkrankungen
Trennung, Tod, Trauer
  • Björn Schulz Stiftung
  • Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.
  • Gesprächskreis für Trauernde
  • Sternenbett e.V.
  • Trauerberatung und Trauerbegleitung
  • Unvollendete Schwangerschaft / Verlust von Babys vor, während oder kurz nach der Geburt
  • Verlassene Eltern, Halle

    Wenn erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, hat das meist ernste Gründe. Die Dunkelziffer verlassener Eltern wird in Deutschland auf über 100.000 geschätzt.

    Betroffene Eltern möchten in Halle nun eine Selbsthilfegruppe gründen. Die Gruppe richtet sich an Eltern, die für sie in nicht nachvollziehbarer Weise von ihren Söhnen oder Töchtern regelrecht verstoßen wurden und darunter leiden.

    Selbsthilfegruppen dieser Art sind erforderlich, da es betroffenen Eltern kaum möglich ist, mit anderen frei und offen über diese Thematik zu sprechen. Verlassene Eltern kämpfen mit Schuldgefühlen, körperlichen und seelischen Beschwerden. Sie können nicht verstehen, warum es zu dem Bruch gekommen ist

    Es gibt zunehmend mehr und mehr Eltern, denen es so ergeht. Reden hilft und die Tatsache, dass man nicht alleine mit diesem Problem da steht, kann eine große Hilfe und Trost sei.

    Betroffene Eltern können sich vertrauensvoll wenden an die PARITÄTISCHE Selbsthilfekontaktstelle Halle-Saalekreis.

    Tel.0345-520 41 11 oder kontaktstelle-shg@web.de

    Die Treffen finden jeden letzte Mittwoch im Monat, 17.00 Uhr – 19.00 Uhr statt.

  • Verwaiste Eltern, Halle
  • Wochenbettdepressionen und nachgeburtliche Verstimmungen